Schwermetallbelastung


"Frühling ist die beste Zeit zum Entgiften"

Schwermetalle immer noch häufig ein Gesundheitsproblem.

Pressemitteilung

(Reichenberg).- Ob Staubsauger, Motor oder Wäschetrockner - wenn deren Technik einwandfrei funktionieren soll, muss ab und zu der Pollen-, Öl- oder Flusenfilter gereinigt bzw. ausgetauscht werden. So kann man sicher sein, dass sie ihren Zweck optimal erfüllen. Es wäre sehr praktisch, wenn unser Organismus genau so einfach konstruiert wäre. Wenn wir beispielsweise einen austauschbaren Nikotin-, Umweltgift- oder auch Amalgam-Filter hätten. Zu viele Schwermetalle aufgenommen? Ein Filterwechsel würde dann genügen, und alles wäre wieder in Ordnung. "Aber unsere 'Filter-Anlagen' - Haut, Leber, Darm, Niere und Schleimhäute - sind fest eingebaut und nicht einfach austauschbar. Wir müssen also mit dem auskommen, was wir von Natur aus haben," weiß Apothekerin Maria Schwab.

Natürlich machen unsere körpereigenen "Filteranlagen" einen großen Teil der Schadstoffe unschädlich - indem sie sie abfangen, abbauen und ausscheiden. Die Schadstoff-Flut, der wir heutzutage ausgesetzt sind, kann unser Organismus aber häufig nicht mehr vollständig abwehren. Deshalb können immer mehr Schadstoffe in unseren Körper eindringen, sich dort festsetzen und letzten Endes Beschwerden verursachen. Je mehr Gifte und Schlacken sich ansammeln, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Zellen unterversorgt werden und der Stoffwechsel leidet.

Umweltgifte sind rund um die Uhr präsent. Sie sind deshalb so gefährlich, weil wir sie oft weder hören noch riechen, sehen, schmecken oder fühlen können. Ein Beispiel dafür sind die Schwermetalle Blei und Kupfer. Apothekerin Schwab , Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Umweltapotheker, findet bei ihren Kunden leider oftmals bedenklich hohe Werte dieser Schwermetalle im häuslichen Trinkwasser. Die Giftmengen, die der Körper nicht ausfiltern kann und deshalb im Organismus zurückbleiben, sind oft extrem klein. Doch sie summieren sich im Laufe der Jahre. Zu den Folgen sagt die Pharmazeutin: "Zum Einen behindern diese Halden die "Anlieferung" von Energiestoffen, die die Körperzelle für einen gesunden Stoffwechsel braucht. Zum Anderen wird auch der Abtransport von Schadstoffen erschwert."

Der Organismus kann aber bei den Aufräumungsarbeiten von außen sinnvoll unterstützt werden. Die engagierte Pharmazeutin empfiehlt ihren Kunden zum Beispiel mindestens 2 (besser 3) Liter Mineralwasser zu trinken oder eine gezielte natürliche Ausleitungskur durchzuführen.

Einfache biologische Mittel erzielen dabei einen verblüffenden Effekt: Sie lösen die verkrusteten Stoffwechsel-Schlacken und festsitzenden Umwelt- und Genussgifte, machen die blockierten Ausleitungskanäle wieder frei und ermöglichen dadurch, die Schadstoffe "abzutransportieren".

Zur Ausleitung passt natürlich ganz hervorragend eine Fastenkur, die man zu jeder Jahreszeit machen kann.
Und wer unter Verdauungsproblemen leidet, sollte vor der Kur seine Darmflora stärken - damit die Schadstoffe besser über den Darm ausgeschieden werden können. Von vielen Kunden hört Apothekerin Schwab nach der Ausleitung immer wieder folgendes: "Ich fühle mich frisch, hellwach, gestärkt und pudelwohl."

Wussten Sie, dass viele Beschwerden wie:
 

  • Abgeschlagenheit
  • Müdigkeit
  • erhöhte Infekt-Anfälligkeit
  • Allergien

auf die Belastung des Körpers mit Schwermetallen zurückzuführen sein können? Mit der international anerkannten Haar-Mineralstoff-Analyse aus Ihrer Apotheke gibt es eine einfache und schmerzlose Möglichkeit, solchen Belastungen auf die Spur zu kommen.

Beispiel Amalgam:

Amalgam wird seit 100 Jahren in der Zahnheilkunde als Füllungsmaterial zur Versorgung kariöser Zähne verwendet.
Der Hauptbestandteil von Amalgam ist Quecksilber, hinzu kommen Silber, Kupfer, Zink und Zinn.

Unstrittig ist, dass Quecksilber ein hochgiftiges Element ist, wenn es als wasserlösliche Verbindung in den Körper gelangt.
Zahlreiche Untersuchungen aus dem zahnheilkundlichen Bereich bestätigen:
Quecksilber schädigt auf Dauer in vielfacher Hinsicht unseren Organismus.

Wie kann sich eine Quecksilberbelastung äußern?

Die Erscheinungsbilder einer chronischen Quecksilber-Vergiftung sind vielseitig. Häufig beklagte Beschwerden sind Abwehrschwäche, Kopfschmerzen, innere Unruhe, Nervosität, Zittern, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Schlafstörungen trotz Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
Eine hohe Belastung führt aber nicht immer sofort zu massiven Beschwerden. Die Abwehrkraft des Patienten entscheidet letztendlich darüber, ob der Organismus erkrankt, oder mit einer Entgleisung der inneren Regulation antwortet, die oft erst viel später als Organerkrankung erkennbar wird.

Wie wirkt Quecksilber im Organismus?

Alle Wechselwirkungen des Quecksilbers sind noch längst nicht geklärt. Sicher ist, dass es in vielfältiger Weise wichtige Enzymfunktionen behindert und im Darm Schleimhautbakterien schädigt. Damit beeinträchtigt Quecksilber die gesammte Immunabwehr. Außerdem können Quecksilberbelastungen den Spurenelementhaushalt durcheinanderbringen.

Als Mitgied des Arbeitskreises der Umweltapotheker kooperieren wir mit dem TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg.

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

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